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		<title>1822direkt senkt Tagesgeldzinsen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 02:03:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Sparer der 1822direkt erwartet eine schlechte Nachricht: Das Haus hat den Zinssatz des eigenen Tagesgeldangebots um 20 Basispunkte reduziert. Um die bittere Pille etwas süßer zu gestalten, gibt es für Neukunden allerdings eine Zinsgarantie sowie die Aussicht auf ein Startguthaben. Dieses bekommen allerdings nur wohlhabendere Sparer. 2,30 statt 2,50 Prozent Bislang bot die 1822direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sparer der 1822direkt erwartet eine schlechte Nachricht: Das Haus hat den Zinssatz des eigenen Tagesgeldangebots um 20 Basispunkte reduziert. Um die bittere Pille etwas süßer zu gestalten, gibt es für Neukunden allerdings eine Zinsgarantie sowie die Aussicht auf ein Startguthaben. Dieses bekommen allerdings nur wohlhabendere Sparer.</p>
<p>2,30 statt 2,50 Prozent Bislang bot die 1822direkt einen Zinssatz von 2,50 Prozent aufs Tagesgeld. Dieser Wert wird nun um 20 Basispunkte reduziert. Dies bedeutet, den Anlegern winken künftig noch 2,30 Prozent. Neukunden erhalten allerdings eine Zinsgarantie. Wer sich jetzt bindet, bekommt den reduzierten Satz definitiv bis zum 4. Oktober dieses Jahres. Anschließend gilt der dann aktuelle Zinssatz, der vermutlich niedriger als 2,30 Prozent sein dürfte. <span id="more-13"></span>Eine Ausnahme von dieser Regel gilt für alle Einlagen, die größer als 250.000 Euro sind. Der Übertrag wird mit 1,20 Prozent verzinst. Legt man sogar mehr als 500.000 Euro als Tagesgeld bei der Bank an, bekommt man noch einen Zinssatz von 0,50 Prozent für den weiteren Übertrag. Wer also 650.000 Euro anlegt, erhält 2,30 Prozent auf die ersten 250.000 Euro, 1,20 Prozent auf die weiteren 250.000 Euro und 0,5 Prozent auf die restlichen 150.000 Euro.</p>
<p>25 Euro Startguthaben möglich Wer noch bis zum 30. April ein Tagesgeldkonto eröffnet, bekommt allerdings ein Startguthaben in der Höhe von 25 Euro. Dieses wird allerdings nur ausgezahlt, wenn zeitgleich zudem mindestens 5.000 Euro Guthaben auf das Tagesgeldkonto eingezahlt werden. Abgesichert ist die gesamte Einlage dabei, ganz gleich, wie hoch sie auch sein mag, zu 100 Prozent über den Haftungsverbund der Sparkassen, für den letztlich der Staat geradesteht.</p>
<p>Die 1822direkt im Vergleich Nach der Zinssenkung hat sich die 1822direkt im <a href="http://www.gutefinanzen.net/geldanlagen/tagesgeld/" target="_blank">Vergleich Tagesgeld</a> aus der Spitzengruppe verabschiedet. Den Spitzenplatz nimmt MoneYou mit einem Zinssatz von 2,65 Prozent, dahinter folgen die Bank of Scotland, die DenizBank und Cortal Consors mit 2,60 Prozent. Auf Rang drei liegen Barclay&#8217;s und VTB mit je 2,50 Prozent. Die 1822direkt liegt mit 2,30 Prozent jetzt gemeinsam mit der Audi Bank und der VW Bank auf Platz vier.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was ist Festgeld?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der tägliche Blick auf die Börsennachrichten zeigt es: Die Zeiten der stabilen Finanzmärkte sind vorbei. Wer heute sein Geld anlegen will, muss sich durch einen Wust an Informationen und Unsicherheiten kämpfen. Sicher ist: Sind die Finanzmärkte unsicher, steigt die Nachfrage an der Festgeldanlage. Die bietet bereits nach kurzer Anlagedauer interessante Zinssätze zwischen drei und sechs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der tägliche Blick auf die Börsennachrichten zeigt es: Die Zeiten der stabilen Finanzmärkte sind vorbei. Wer heute sein Geld anlegen will, muss sich durch einen Wust an Informationen und Unsicherheiten kämpfen. Sicher ist: Sind die Finanzmärkte unsicher, steigt die Nachfrage an der Festgeldanlage. Die bietet bereits nach kurzer Anlagedauer interessante Zinssätze zwischen drei und sechs Prozent. Und dazu erhält der Anleger das gute Gefühl, in eine sichere Anlage investiert zu haben. Denn gerade das zeichnet die Festgeldanlage aus: es gilt der bei Abschluss festgelegte Zinssatz und zwar über die gesamte Dauer der Anlage. Dieser Zinssatz steht und ist völlig unabhängig von allen Schwankungen am Finanzmarkt. Steht der Zins hoch im Kurs, bietet dieser Vorteil eine langlebige Sicherheit &#8211; egal, was an der Börse los ist. Festgeldanlagen laufen in der Regel bis zu fünf Jahren, können aber auch über einen kürzeren Zeitraum abgeschlossen werden.</p>
<p>Vorsicht bei Höchstbeträgen</p>
<p>Bei der Entscheidung über die Höhe des anzulegenden Betrags sollten Neukunden achtsam sein. Die meisten Banken werben mit ausgesprochen attraktiven Zinsen für Festgeldanlagen. Doch oft sind diese Angebote an bestimmte Bedingungen geknüpft – zum Beispiel an einen Mindestbetrag als Anlagesumme. Dessen Höhe bestimmt die jeweilige Bank. Die Spanne reicht von 500 bis 2500 Euro. Dabei wird vonseiten der Kreditinstitute auf die potenziellen Einlagen geschielt: je höher der Anlagebetrag, desto großzügiger wird das Angebot der Festgeldzinsen. <span id="more-9"></span>Es kann allerdings auch passieren, dass der angebotene Zinssatz ab einem bestimmten Höchstbetrag wieder sinkt und der Anleger in diesem Falle entsprechend weniger Festgeld Zinsen erhält. Potenzielle Anleger sollten also unbedingt einen Festgeld Vergleich vornehmen. Dafür kann man die im Internet zur Verfügung gestellten Festgeldrechner nutzen.</p>
<p>Mögliche Laufzeiten</p>
<p>Auch die Länge der Laufzeiten bestimmen die unterschiedlichen Kreditinstitute individuell nach den hauseigenen Geschäftsregeln. Ob mehrere Tage oder mehrere Jahre hängt vom Wunsch des jeweiligen Kunden ab. Hierzu sollte man wissen, dass die einmal gewählte Laufzeit maßgeblichen Einfluss auf die Höhe der Festgeld Zinsen haben. In der Regel erhöht sich der Zinssatz mit der Länge der Laufzeit, steigt aber ab einer bestimmten Dauer proportional nur noch geringfügig an. Die besten Zinsen fürs Festgeld erhält der Kunde meistens bei Laufzeiten zwischen 12 und 24 Monaten. Die Banken sagen für diese Zeitspanne den Zinssatz ziemlich sicher voraus. Je länger die Laufzeit, desto unsicherer die Zinsentwicklung und entsprechend zurückhaltender werden die Banken beim gewährten Zinssatz. Es kann also unter Umständen günstiger sein, einen über die gesamte Laufzeit währenden niedrigeren Zinssatz zu wählen. Denn dieser wird am Ende die bessere Rendite bringen.</p>
<p>Gute Konditionen über Onlinebanken</p>
<p>Direkt- oder Onlinebanken bieten erfahrungsgemäß die besten Konditionen für Festgeldanleger. Gerade ausländische Banken bieten sehr hohe Zinssätze an. Auch hier sollte der Anleger allerdings wachsam sein und die Angebote sehr genau mit einem Zinsvergleich prüfen – vor allem auch das Kleingedruckte. Einige Banken knüpfen ihre günstigen Angebote zum Beispiel an weitere Kontoeröffnungen für den Kunden. Ein breites Feld ist auch das Thema Sicherheit, vor allem bei hohen Beträgen. Wer mehr als 20.000 Euro anlegen will, sollte sicher sein, dass das Kreditinstitut seiner Wahl dem Einlagensicherungsfond der deutschen Banken angehört. Nur die garantiert nämlich im Falle eines Konkurses der Festgeld Bank, den Ersatz des Geldes aus der Konkursmasse.</p>
<p>Nachteile der Festgeldanlage</p>
<p>Keine Vorteile ohne Nachteile – und zu Letzterem gehört ein anteiliger Verlust des angelegten Geldes bei vorzeitiger Auflösung der Festgeldanlage. Der schlägt sich unter anderem durch hohe Storno- und Auflösungsgebühren nieder. Auch müssen eventuell bereits ausgezahlte Zinsen zurückgezahlt werden. Unvorteilhaft wird es für den Anleger auch, wenn es im Laufe der Anlagezeit zu einer allgemeinen Zinserhöhung kommt. Der anfangs festgelegte Zinssatz gilt in die eine und in die andere Richtung.</p>
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		<title>Pfändungsschutzkonto ab 2012 unerlässlich</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur im Bereich der Geldanlagen gibt es kontinuierlich Neuerungen und wichtige Änderungen, beispielsweise beim Tagesgeld oder beim Festgeld, sondern auch im Bereich Zahlungsverkehr sollte man sich als Kunde auf dem Laufenden halten. So gibt es ab 2012 eine wichtige Änderung, die für alle Kunden interessant ist, gegen die eine Kontopfändung vorliegt. Wer seine Verbindlichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur im Bereich der Geldanlagen gibt es kontinuierlich Neuerungen und wichtige Änderungen, beispielsweise beim Tagesgeld oder beim Festgeld, sondern auch im Bereich Zahlungsverkehr sollte man sich als Kunde auf dem Laufenden halten. So gibt es ab 2012 eine wichtige Änderung, die für alle Kunden interessant ist, gegen die eine Kontopfändung vorliegt.</p>
<p>Wer seine Verbindlichkeiten über einen gewissen Zeitraum nicht erfüllen kann, gegen den kann der Gläubiger bekanntlich auch eine vorzunehmende Pfändung erwirken. Meistens wird dann zunächst ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss erstellt, der es dem Arbeitgeber verbietet, mehr als die Pfändungsfreigrenze vom Lohn auszuzahlen. Bisher war es möglich, dass dieser Lohnanteil dann auf ein gewöhnliches Girokonto überwiesen werden konnte, und der Kunde dann auch über den ihm innerhalb der Freigrenzen zustehenden Betrag verfügen durfte. Ab 2012 ergibt sich allerdings die wichtige Änderung, dass ab Januar nur noch ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto (P-Konto) diesen Schutz bieten kann.<span id="more-7"></span></p>
<p>Wissenswertes zum P-Konto</p>
<p>Das Pfändungsschutzkonto, oft auch nur kurz P-Konto genannt, ist im Prinzip kein neues Konto, sondern das bisher vom Kunden genutzte Girokonto wird durch eine Zusatzvereinbarung quasi zu einem P-Konto „umgewandelt“. Bisher gab es eine Übergangszeit von sechs Monaten, in der sowohl das normale Girokonto als auch das P-Konto Schutz vor einer Pfändung bot. Ab 1. Januar fällt dieser Schutz beim gewöhnlichen Girokonto jedoch weg. Wenn also der Arbeitgeber jetzt auf ein normales Girokonto den Gehaltsteil überweist, der unter die Pfändungsfreigrenze fällt, dann darf dieser Betrag trotzdem gepfändet werden. Nur auf dem P-Konto ist der Betrag vor dem Zugriff des Gläubigers geschützt. Jede Bank ist dazu verpflichtet, ein bereits vorhandenes Girokonto in ein P-Konto zu ändern.</p>
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		<title>Spätestens jetzt ChipTAN oder mobileTAN nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Banken bieten seit diesem Jahr im Bereich Onlinebanking nicht mehr das gewohnte TAN-Verfahren mittels TAN-Liste an, welches auch als iTAN-Verfahren bezeichnet wird. Auch aus Sicherheitsgründen wird es spätestens jetzt Zeit für Kunden, entweder das modernere ChipTAN- oder das mobileTAN-Verfahren zu nutzen. Einen sicheren Zugang zum Onlinekonto zu haben ist heute problemlos möglich, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Banken bieten seit diesem Jahr im Bereich Onlinebanking nicht mehr das gewohnte TAN-Verfahren mittels TAN-Liste an, welches auch als iTAN-Verfahren bezeichnet wird. Auch aus Sicherheitsgründen wird es spätestens jetzt Zeit für Kunden, entweder das modernere ChipTAN- oder das mobileTAN-Verfahren zu nutzen.</p>
<p>Einen sicheren Zugang zum Onlinekonto zu haben ist heute problemlos möglich, wenn man einige Vorsichtsmaßnahmen beachtet und sich für ein modernes TAN-Verfahren entscheidet. Viele Banken stellen hier aktuell entweder das ChipTAN- oder das mobileTAN-Verfahren zur Auswahl. Das ChipTAN Verfahren ist dabei die modernere der zwei Varianten und gilt zugleich als das sicherste Verfahren. Zur Teilnahme am Verfahren benötigt der Kunde neben PC mit Internetzugang noch einen TAN-Generator und auch seine EC-Karte. Die Nutzung sieht dann so aus, dass zunächst wie bisher gewohnt die Daten für eine Überweisung im Formular online erfasst werden. Mittels TAN-Generator wird dann durch Halten vor den PC-Monitor, auf dem eine Art Strichcode zu sehen ist, jeweils ganz aktuell eine TAN erzeugt.<span id="more-5"></span></p>
<p>mobileTAN das aktuell gängigste Verfahren</p>
<p>Viele Bankkunden nutzen inzwischen das mobileTAN-Verfahren, das im Vergleich zum „alten“ iTAN-Verfahren ebenfalls als sicherer gilt. Hier wird nach der Eingabe der Überweisungsdaten ebenfalls eine TAN produziert. Dies erfolgt jedoch nicht mit der Hilfe eines Generators, sondern die TAN wird auf das Handy/Smartphone des Kunden gesendet. Durch diesen Übertragungsweg und vor allem durch die Bindung der TAN an die relevanten Überweisungsdaten ist ein betrügerisches „Umleiten“ der Überweisung praktisch nicht mehr möglich.</p>
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