Archiv für die Kategorie „Geldanlage“
Die Sparer der 1822direkt erwartet eine schlechte Nachricht: Das Haus hat den Zinssatz des eigenen Tagesgeldangebots um 20 Basispunkte reduziert. Um die bittere Pille etwas süßer zu gestalten, gibt es für Neukunden allerdings eine Zinsgarantie sowie die Aussicht auf ein Startguthaben. Dieses bekommen allerdings nur wohlhabendere Sparer.
2,30 statt 2,50 Prozent Bislang bot die 1822direkt einen Zinssatz von 2,50 Prozent aufs Tagesgeld. Dieser Wert wird nun um 20 Basispunkte reduziert. Dies bedeutet, den Anlegern winken künftig noch 2,30 Prozent. Neukunden erhalten allerdings eine Zinsgarantie. Wer sich jetzt bindet, bekommt den reduzierten Satz definitiv bis zum 4. Oktober dieses Jahres. Anschließend gilt der dann aktuelle Zinssatz, der vermutlich niedriger als 2,30 Prozent sein dürfte. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der tägliche Blick auf die Börsennachrichten zeigt es: Die Zeiten der stabilen Finanzmärkte sind vorbei. Wer heute sein Geld anlegen will, muss sich durch einen Wust an Informationen und Unsicherheiten kämpfen. Sicher ist: Sind die Finanzmärkte unsicher, steigt die Nachfrage an der Festgeldanlage. Die bietet bereits nach kurzer Anlagedauer interessante Zinssätze zwischen drei und sechs Prozent. Und dazu erhält der Anleger das gute Gefühl, in eine sichere Anlage investiert zu haben. Denn gerade das zeichnet die Festgeldanlage aus: es gilt der bei Abschluss festgelegte Zinssatz und zwar über die gesamte Dauer der Anlage. Dieser Zinssatz steht und ist völlig unabhängig von allen Schwankungen am Finanzmarkt. Steht der Zins hoch im Kurs, bietet dieser Vorteil eine langlebige Sicherheit – egal, was an der Börse los ist. Festgeldanlagen laufen in der Regel bis zu fünf Jahren, können aber auch über einen kürzeren Zeitraum abgeschlossen werden.
Vorsicht bei Höchstbeträgen
Bei der Entscheidung über die Höhe des anzulegenden Betrags sollten Neukunden achtsam sein. Die meisten Banken werben mit ausgesprochen attraktiven Zinsen für Festgeldanlagen. Doch oft sind diese Angebote an bestimmte Bedingungen geknüpft – zum Beispiel an einen Mindestbetrag als Anlagesumme. Dessen Höhe bestimmt die jeweilige Bank. Die Spanne reicht von 500 bis 2500 Euro. Dabei wird vonseiten der Kreditinstitute auf die potenziellen Einlagen geschielt: je höher der Anlagebetrag, desto großzügiger wird das Angebot der Festgeldzinsen. Diesen Beitrag weiterlesen »